US-Präsident Donald Trump plant, illegal in die USA eingewanderte Menschen auf dem Stützpunkt Guantanamo Bay einzusperren. Trump argumentiert, dass einige dieser Migranten so gefährlich seien, dass sie an einem Ort festgehalten werden müssten, von dem es kein Entkommen gebe.
Zuerst Terroristen, nun auch Migranten: Trump will Sans-Papiers auf dem US-Stützpunkt Guantánamo unterbringen
Der amerikanische Präsident Donald Trump will auf der Karibikinsel bis zu 30'000 «kriminelle Migranten» festhalten – in der Nähe von den Terroristen, die in Gitmo seit Jahren eingesperrt werden.Donald Trump hat am Mittwoch angekündigt, illegal in die USA eingewanderte Menschen künftig auf dem Stützpunkt Guantánamo Bay einzusperren.
Today I'm also signing an executive order to instruct the Departments of Defense and Homeland Security to begin preparing the 30,000 person migrant facility at Guantanamo Bay. Most people don't even know about it."Die «Naval Station Guantanamo Bay» auf Kuba existiert seit 120 Jahren, zum grossen Ärger des Regimes in Havanna. International bekannt wurde der Stützpunkt der US-Marine nach der Entscheidung der Regierung von Präsident George W.
Auf dem Stützpunkt am südöstlichen Ende der Karibikinsel Kuba sind gemäss dem Pentagon derzeit gegen 6'100 Personen stationiert, Soldaten und Zivilisten. Aus der Ankündigung vom Mittwoch ging vorerst nicht hervor, welche Migranten in Guantánamo, etwa 10 Kilometer vom Gefangenlager für Terroristen entfernt, festgehalten werden sollen.
Ist die Wiler Mädchenschule St. Katharina diskriminierend? Ist sie nicht konfessionell neutral? Bis vors Bundesgericht haben sich Befürworterinnen und Gegner gestritten. Jene, um die es eigentlich geht – die Schülerinnen – wissen, was sie wollen.Copyright © St.Galler Tagblatt. Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von St.
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