Der designierte US-Präsident Donald Trump fordert von den NATO-Mitgliedstaaten eine massive Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts.
Der designierte US-Präsident Trump fordert von NATO -Verbündeten eine massive Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Bei einer Pressekonferenz in Mar-a-Lago, Florida, gefordert er eine deutliche Erhöhung der Verteidigungsausgaben der NATO -Mitgliedstaaten. Der künftige US-Präsident hält fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) als angemessen.
«Sie können es sich alle leisten, aber sie sollten bei fünf Prozent und nicht bei zwei Prozent liegen», sagte Trump laut «Tagesschau». Diese Forderung hatte Trump noch angekündigt, sich für einen Anteil von drei Prozent einzusetzen. Nun hat er seine Forderung weiter erhöht. Der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 hatte der Debatte über Verteidigungsausgaben eine neue Dringlichkeit verliehen. Im NATO-Hauptquartier wird derzeit angestrebt, die Mitglieder beim nächsten Gipfel im Juni auf ein Ausgabenziel von drei Prozent zu verpflichten. Im schlimmsten Fall sogar 3,5 Prozent, wie die «Berliner Morgenpost» berichtet. Es bleibt unklar, bis wann ein neues Ausgabenziel erreicht werden soll. Eine derart radikale Umstellung der nationalen Haushalte ist nicht über Nacht möglich. Selbst bei einer beschleunigten Umsetzung erscheint es unwahrscheinlich, dass Trump eine Zielerfüllung bis zum Ende seiner regulären Amtszeit erleben wird
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