Die Label-Organisationen müssten sich von ihren «grünen Allianzen» lösen, mahnt SVIL-Präsident Hans Bieri: Ohne bessere Einkommen seien die Bemühungen um Nachhaltigkeit umsonst.
Die Label-Organisationen müssten sich von ihren «grünen Allianzen» lösen, mahnt SVIL-Präsident Hans Bieri: Ohne bessere Einkommen seien die Bemühungen um Nachhaltigkeit umsonst.Eine von vielen Demonstrationen: An der Forderung nach besseren Preisen und Einkommen kommt in der Landwirtschaft niemand vorbei. Stefan Flückiger von Faire Märkte Schweiz hat «die Einführung einer Transparenz-Plattform» angekündigt.
Die SVIL hat anschliessend in sämtlichen Vernehmlassungen zu den alle vier Jahren aufgelegten Agrarpolitiken diesen Vorschlag zur Verbesserung der Marktmacht der Produzenten und ihrer Absatzpreise angemahnt – mit dem Ergebnis, dass das Bundesamt für Landwirtschaft es für unnötig befand, die SVIL in die Begleitgruppe zur AP 2030 aufzunehmen.
Dass man den Vorschlag der SVIL, die Marktmacht der Produzenten auf die Beine zu stellen, ignoriert und bekämpft hat, daran sind auch die Label-Organisationen nicht unschuldig. Sie können sich immer noch nicht von ihren grünen Allianzen lösen und glauben immer noch, mit Alleinstellungsmerkmalen als «die Besseren» bei den Konsumenten trumpfen zu können – trotz Sperren der Grossverteiler.
Der orange Riese verärgert mit seiner neusten Werbung die Bauern. Die Detailhändlerin entschuldigt sich auf Anfrage für verletzte Gefühle und erklärt die Idee der Kampagne.Auch Bundesrat Guy Parmelin war am ersten «Swiss Cervelas Summit» zugegen. Die Wurst sei «ein Komplize des Brotes und ein Freund des Käses» und vom bescheidenen Schwein zur goldenen Gans geworden.Die Preise für Biomilch im Laden sind zuletzt deutlich gesunken.
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