Das Survivalgame «Palworld» hat seit seiner Veröffentlichung Mitte Januar plattformübergreifend fast zwanzig Millionen Spieler:innen erreicht. Gerechnet hatte mit diesem Erfolg niemand. Das Spiel wird von einem kleinen Indiestudio namens Pocketpair in Tokio entwickelt, dessen Veröffentlichungen bislang kaum beachtet wurden. Zudem ist das Game nur in einer unfertigen Vorabversion verfügbar. Trotzdem ist es nun in aller Munde
Der Überlebenskampf in freier Wildbahn ist ein Publikumsmagnet, ob als Realityshow oder Film. Eben erst verfolgten Millionen das Finale von Staffel drei der Onlineserie «7 vs. Wild» («das ‹Dschungelcamp›, aber in krass», heisst es vonseiten der Produktionsfirma). Zugleich zählt auf Netflix «La sociedad de la nieve» (Die Schneegesellschaft), ein oscarnominiertes Drama über die Überlebenden eines Flugzeugabsturzes in den eiskalten Anden, zu den momentan beliebtesten Titeln.
Vor allem aber um ein Videospiel ist ein weltweiter Hype entstanden: Das Survivalgame «Palworld» hat seit seiner Veröffentlichung Mitte Januar plattformübergreifend fast zwanzig Millionen Spieler:innen erreicht. Gerechnet hatte mit diesem Erfolg niemand. Das Spiel wird von einem kleinen Indiestudio namens Pocketpair in Tokio entwickelt, dessen Veröffentlichungen bislang kaum beachtet wurden. Zudem ist das Game nur in einer unfertigen Vorabversion verfügbar. Trotzdem ist es nun in aller Mund
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