Am Samstag versammelten sich mehrere hundert Eritreer zu einer nicht bewilligten Veranstaltung. Die Stapo kontrollierte mehrere Dutzend Personen und wies sie weg.
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Wie die Stadtpolizei am Sonntagmittag mitteilte, entschied sie sich, dieses Treffen nicht zu tolerieren, da es in der Vergangenheit bei solchen Zusammenkünften schon zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern des eritreischen Machthabers gekommen war. Die Stadtpolizei Zürich überwachte daraufhin das Gebiet mit mehreren Patrouillen. Kurz vor Mittag konnten erste Veranstaltungsteilnehmende auf der Hürstwiese angetroffen, kontrolliert und weggewiesen werden.Zudem kontrollierte die Stadtpolizei Zürich in der Umgebung des Hürstwalds mehrere Fahrzeuge und deren Insassen, die aus der ganzen Schweiz angereist waren. Personen, die an der Veranstaltung teilnehmen wollten, wurden weggewiesen.
Ebenfalls habe die Stapo allen Kontrollierten mitgeteilt, dass eine unbewilligte Veranstaltung nicht toleriert werde, heisst es in der Medienmitteilung. Kurz nach 15 Uhr konnte der Einsatz abgeschlossen werden, ohne dass die unbewilligte Veranstaltung stattgefunden hatte. Insgesamt wurden 40 Personen kontrolliert und weggewiesen.
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