FDP-Gössi will abgewiesene Eritreer via Drittstaat zurückschaffen. Glättli spricht in der «Arena» von «Symbolpolitik» und will die 261 Personen aufnehmen.
FDP-Gössi will abgewiesene Eritreer via Drittstaat zurückschaffen. Glättli spricht in der «Arena» von «Symbolpolitik» und will die 261 Personen aufnehmen.SP-Schläfli findet dies Symbolpolitik, es handle sich um 261 Personen.Einigkeit in der «Arena»: In der Asylpolitik braucht es neue Wege, dem stimmen alle Gäste zu. Wie diese neuen Wege aber aussehen, da scheiden sich die Geister.
Gössi gibt zu, dass die Umsetzung ihres Vorstosses eine Verhandlungsfrage sei. Man müsse Druck aufbauen und neue Wege ausprobieren. Sie klagt, dass sie seit Wochen nur höre, was alles nicht gehe, aber nur selten Lösungsvorschläge.Einen solche hat Glättli bereit: Die 261 abgewiesenen Eritreer erhielten aktuell Nothilfe. Dadurch «verelenden» sie und hätten die Tendenz, aus Perspektivlosigkeit kriminell zu werden.
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