Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisiert die europäische Staaten als schwache Partner in der Konfrontation mit Russland. In Davos plädiert er für ein stärkeres Engagement in der Verteidigung der Ukraine. Die Schweiz befasst sich mit einem möglichen Friedensengagement.
Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in Davos eine deutliche Botschaft an die europäischen Staaten gerichtet, die er als schwachen Partner in der Konfrontation mit Russland sieht. In seinen Ansprachen kritisierte Selenskyj die mangelnde Entschlossenheit der europäischen Staaten in ihrer Unterstützung der Ukraine . Er plädierte für ein stärkeres Engagement in der Verteidigung der ukrainischen Souveränität.
Selenskyj traf sich in Davos auch mit der Schweizer Bundespräsidentin Alain Berset, um ein mögliches Friedensengagement der Schweiz in der Ukraine-Krise zu besprechen. Die Schweiz hat bislang ein neutraleres Standpunkt eingenommen, konzentriert sich auf humanitäre Hilfe und Diplomatie. Selenskyjs scharfe Kritik an den europäischen Partnern spiegelt die wachsende Spannungen zwischen Kiew und seinen westlichen Verbündeten wider. Selenskyj fordert von den europäischen Staaten mehr militärische Unterstützung, Sanktionen gegen Russland und eine stärkere Präsenz in der Region. Die Schweiz hingegen betont ihre Neutralität und sucht nach diplomatischen Lösungen.
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