Schweizer Armee: Immobilienportfolio soll verkleinert werden

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Schweizer Armee: Immobilienportfolio soll verkleinert werden
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Der SVP-Nationalrat Roman Bürgi fordert den Bundesrat auf, das Immobilienportfolio der Schweizer Armee zu verkleinern. Er argumentiert, dass ein «signifikanter Anteil» der Immobilien nicht mehr aktiv genutzt wird und die Bewirtschaftung hohe Kosten verursacht. Ein möglicher Verkauf könnte den Kosten für den Betrieb des Portfolios sinken und Geld für die Modernisierung des Kernbestands der Armee freisetzen.

Die Schweizer Armee verfügt über ein riesiges Immobilien portfolio. Es umfasst rund 6000 Gebäude und 24'000 Hektar Land. Neben Kasernen und Waffenplätzen gehören dazu auch Bunker, Flugplätze oder Zeughäuser. Davon wird laut SVP-Nationalrat Roman Bürgi ein «signifikanter Anteil» nicht aktiv genutzt oder ist nicht betriebsnotwendig. Der Schwyzer ortet hier Sparpotenzial .

Beim Verkauf gebe es eine klare Reihenfolge. So werde zuerst geschaut, ob eine andere Bundesstelle oder der Kanton ein Grundstück benötigt. Das öffentliche Interesse gehe vor. Zudem würden allfällige Erlöse in die allgemeine Bundeskasse fliessen. Balthasar Glättli begrüsst die Idee. Armasuisse sollte rasch aufzeigen, wo was nicht mehr benötigt werde: «Entsprechend müsste dann weniger Geld aus dem Bundeshaushalt in die Armee fliessen.

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