Der Verbundwerkstoffspezialist Schweiter hat im abgelaufenen Geschäftsjahr sowohl weniger Umsatz als auch deutlich weniger Gewinn erzielt.
Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen brach indes um 19,5 Prozent auf 72,2 Millionenein. Um die erwähnten Einmalkosten in Höhe von 22,5 Millionen bereinigt stand hingegen ein knappes Plus von 1,3 Prozent zu Buche. Die bereinigte EBITDA-Marge lag bei 9,0 Prozent. Im Vorjahr wurden 8,4 Prozent erzielt.
Mit Blick auf die Entwicklung der einzelnen Bereiche habe sich das Display-Geschäft recht robust gezeigt, sowohl in Europa als auch in Nordamerika. Hingegen habe sich das Geschäft mit Kernmaterialien gedämpft entwickelt. Der Windenergiemarkt sei von Überkapazitäten in China und daraus folgenden Preisrückgängen in Europa beeinträchtigt worden. Die Nachfrage in Nordamerika war derweil ermutigend.
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