An der Kreisschule Aarau-Buchs hat Co-Gesamtschulleiterin Astrid Zeiner nach nur etwas mehr als einem Jahr wieder gekündigt. Das Arbeitsvolumen sei kaum zu bewältigen gewesen. Weil sie so viele Überstunden hatte, ist sie schon weg.
An der Kreisschule Aarau-Buchs hat Co-Gesamtschulleiterin Astrid Zeiner nach nur etwas mehr als einem Jahr wieder gekündigt. Das Arbeitsvolumen sei kaum zu bewältigen gewesen. Weil sie so viele Überstunden hatte, ist sie schon weg.Astrid Zeiner hat an der FHNW in Olten eine Masterarbeit über den Aufbau einer Berufsschule in Uganda geschrieben und will diese nun in Tat umsetzen.
Astrid Zeiner aus Wallbach plant den Aufbau einer Berufsschule mit praxisorientierter Ausbildung in Uganda. Zu dem Projekt gehört auch der Anbau einer Kakaoplantage.Zeiner schreibt, sie habe gemerkt, dass sich die beiden Tätigkeiten kaum vereinbaren lassen. Darum habe sie sich entschieden, die Stelle an der KSAB aufs Semesterende – also den 31. Januar 2025 – zu kündigen. Aufgrund der angehäuften Überzeit sei ihr Einsatz bereits beendet.
Wie ist es möglich, dass jemand während einer Anstellung von gut einem Jahr fast drei Monate Überstunden anhäuft? Wer hat das angeordnet? Musste der Schulvorstand dieses Vorgehen absegnen? «Die Schulleitungspersonen haben Jahresarbeitszeit; in der Gestaltung dieser sind sie ziemlich frei», sagt Lukas Schaffner, Geschäftsleiter der KSAB, auf Anfrage.
Zeiners Kündigung ist einer von vielen Wechseln im Leitungsgremium der Kreisschule. Man werde «zu gegebener Zeit über die Neubesetzung informieren», heisst es in der Mitteilung an die Eltern.Die Staatsanwaltschaft Bern ermittelt gegen den Unternehmer Christoph Nüssli wegen Bestechungsverdachts im Zusammenhang mit der Umfahrung Mellingen.
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