Rückgang der Angriffe auf Geldautomaten in der Schweiz

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Im Jahr 2022 wurden in der Schweiz im Schnitt einmal pro Woche Geldautomaten angegriffen. Doch nun deutet sich ein Rückgang an, jedoch bleibt die Kriminalitätslage volatil.

Ein von der Kantonspolizei Wallis veröffentlichtes Fahndungsfoto zeigt drei Personen, die einen Bankomaten in Leytron VS aufbrechen. - sda - Kantonspolizei WallisDas Bundesamt für Polizei hat darum im Mai die Banken an den runden Tisch geholt.

Doch jetzt scheint es zu einer Trendwende zu kommen: Dieses Jahr dürfte die Zahl der Angriffe auf Geldautomaten zurückgehen. 2023 ist es bisher erst zuUnbekannte sprengen einen Bankomaten am Bahnhof Luzern. In der Schweiz hatten die Angriffe auf die Geldautomaten in den letzten Jahren stetig zugenommen.Polizeiliche Spurensicherung nach einer Bankomaten-Sprengung im Kanton Wallis. Unbekannte sprengen einen Bankomaten am Bahnhof Luzern.

Tatsächlich zeichne sich im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang ab. «Das ist erfreulich, allerdings ist die Kriminalitätslage volatil und die Lage kann sich schnell ändern», sagt-Sprecherin Berina Repesa. Man sei mit den neuen Fallzahlen noch nicht am Ziel angekommen – gerade diese Woche gab es zwei neue Bankomatsprengungen.Die Behörden wissen dank bisheriger Ermittlungen, welche Gruppierungen für die Angriffe verantwortlich sind.

Dabei handle es sich jeweils um drei bis vier Personen, die die Automaten angehen. Im Hintergrund steht jeweils ein grösseres kriminelles Netzwerk. Die verschiedenen Gruppen haben alle ihre typischen Vorgehensweisen: Die Holländer benutzen vorwiegendDie Täterschaft ist gut organisiert: Operiert wird oft aus gemieteten Räumen jenseits der Grenze, indem sie eine Basis für Planung, Logistik und Rückzugsraum einrichten.

Von den ausländischen Tätern konnten dank internationaler Zusammenarbeit bereits mehrere festgenommen werden. «Das ist gut und wichtig, aber im grossen Kontext reichen Verhaftungen alleine nicht aus», sagt die Sprecherin. Genauso wichtig sei die Prävention, dass Schweizer Ziele für die kriminellen Netzwerke weniger attraktiv werden.

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