Die Affäre rund um den Verkauf von 96 Panzern des Typs Leopard I nimmt eine neue Wendung: Eine deutsche Firma erhebt Anspruch auf 25 dieser Panzer, gestützt auf einen Deal von 2019. Die Ruag und auch Verteidigungsministerin Amherd haben Untersuchungen eingeleitet.
Objekt der Begierde: Leopard 1 Panzer. Die abgebildeten Modelle gehörten einst der belgischen Armee, die dann an ein belgisches Rüstungsunternehmen verkauft wurden.
Die Analyse des gescheiterten Verkaufs von 96 Kampfpanzern des Typs Leopard 1 habe gezeigt, «dass diesbezüglich nicht alle Zusammenhänge lückenlos nachvollziehbar sind und derzeit noch gewisse Unstimmigkeiten vorherrschen». Das schreibt der bundeseigene Rüstungsbetrieb Ruag in einer Mitteilung vom späten Montagnachmittag.
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