Rechtsprofessorinnen fordern schärfere Bankenregulierung nach Credit-Suisse-Krise

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Rechtsprofessorinnen fordern schärfere Bankenregulierung nach Credit-Suisse-Krise
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Sieben Rechtsprofessorinnen aus Schweizer Universitäten plädieren für stärkere Regeln und Behörden zur Bekämpfung des Too-big-to-fail-Problems. Sie orientieren sich an ausländischen Vorbildern und sehen Handlungsbedarf nach der jüngsten Finanzkrise in der Schweiz.

In der Credit-Suisse-Krise haben Teile der Too-big-to-fail-Regeln den Praxistest nicht bestanden. Sieben Rechtsprofessorinnen plädieren für schärfere Instrumente, klarere Regeln und stärkere Behörden. Sie orientieren sich dabei auch an ausländischen Vorbildern.

Referiert und diskutiert wurde über ein Thema, das zwar sehr aktuell, aber alles andere als neu ist und schon nach der Finanzkrise 2008 – die weltweit vielen Entscheidungsträgern wieder bewusst machte, welche Risiken der Kollaps von Grossbanken für die Gesamtwirtschaft und den Steuerzahler mit sich bringen kann – an vielen Veranstaltungen behandelt worden war: die Too-big-to-fail-Problematik und die Finanzstabilität.

Letzten Frühling hatte der Bundesrat seinen Bericht zur Bankenstabilität mit diversen Vorschlägen zur Entschärfung des TBTF-Problems vorgelegt, im Dezember war auch die PUK in ihrem Bericht zur CS darauf eingegangen. Dieses Jahr dürfte sich das Parlament mit den Verschärfungen in der Bankenregulierung befassen und Weichenstellungen vornehmen.

Entsprechend gross war auch der Publikumsaufmarsch. Rund 200 Personen, darunter viele bekannte Gesichter , nahmen teil.

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