Im Projekt «Girls City» erhalten junge Frauen in Basel eine Stimme und können ihre Unorte der Stadt beschreiben.
«Ich fühle mich an vielen Ort in der Stadt nicht wirklich sicher.» Die Aussage einer jungen Frau, die sich nach der Schule im Basler De-Wette-Park beim Bahnhof SBB aufhält, lässt aufhorchen. Doch die Erfahrung der jungen Frau ist kein Einzelfall.
Das Projekt «Girl City» in Basel setzt sich genau mit solchen Ängsten von Mädchen und jungen Frauen auseinander. Dahinter stehen die beiden Architektinnen Daniela Torres und die Nevena Torboski. Sie engagieren sich schon seit längerer Zeit in verschiedenen gemeinnützigen, sozialen und feministischen Projekten.
Besonders drei Orte werden von Jugendlichen immer wieder als «Unort» bezeichnet: der Bahnhof SBB und die Umgebung, die Dreirosen-Anlage und in der Nacht Parkanlagen wie der Kannenfeldpark.
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