Die Schweizer Spielwarenbranche und Konsumentenschützer warnen vor Produkten aus China. Nun reagiert der Bund: Wer Sicherheit will, soll in Schweizer Onlineshops kaufen.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDie Schweizer Spielwarenbranche und Konsumentenschützer warnen vor Produkten aus China. Nun reagiert der Bund: Wer Sicherheit will, soll in Schweizer Onlineshops kaufen.
«Shoppen wie Milliardäre!» So preist sich Temu an, seit es 2023 Jahr die USA und Europa erobert. Temu ist eine Verkaufsplattform, auf der Privatpersonen direkt bei chinesischen Händlern einkaufen können. Keine andere Shopping-App wird in der Schweiz häufiger heruntergeladen.. Sein Geld macht er mit Kommissionen, die er auf seinen Plattformen – neben Temu in China auch Pinduoduo – von chinesischen Herstellern und Händlerinnen verlangt.
«Die Tatsache, dass ausländische Onlineshops teilweise Spielwaren anbieten, die den Schweizer Anforderungen nicht entsprechen, ist dem BLV seit längerem bekannt», sagt Mediensprecherin Sarah Camenisch zur Spielwaren-Kampagne des Bundesamtes. «Wir informieren die Konsumierenden auf verschiedenen Kanälen über diese Tatsache und über die geltenden Schweizer Bestimmungen, unter anderem auf unserer Webseite und auch auf Social Media.
Die Onlineplattform verpflichte sich zur Einhaltung geltender Gesetze und Vorschriften in allen Märkten, in denen sie tätig sei, so Temu. «Wir sind bestrebt, unsere Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern, um allen ein erstklassiges Einkaufserlebnis zu bieten.»Die Kritik der Schweizer Spielwarenbranche an den Praktiken der Onlineanbieter aus China geht jedoch über die ungenügende Einhaltung von Sicherheitsstandards bei manchen Artikeln hinaus.
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