Der Spitex-Verband Kanton Zürich lanciert ein Pilotprojekt. Die Gemeinden sollen dadurch nicht belastet werden.
Wenn sich Eltern um ihr schwer krankes Kind kümmern, ein Ehemann nach seiner Frau schaut und eine Tochter ihre Mutter pflegt, sollen sie dafür in Zukunft finanziell entschädigt werden. Dies auch dann, wenn sie keine pflegerische Ausbildung haben, findet der Spitex-Verband Kanton Zürich und lanciert deshalb ein neues Angebot.
Geld für alltägliche ArbeitenDie Spitex übernehme die Planung der Pflege, leite die Angehörigen an und schaue mindestens einmal pro Woche bei den Leuten zu Hause vorbei. Die Angehörigen wiederum könnten sich bei einer lokalen Spitex-Organisation anstellen lassen und für einen Stundenlohn zwischen 36 und 38 Franken brutto die sogenannte Grundpflege übernehmen.
Wer sich bei einer dieser Organisationen anstellen lassen will, muss beim Schweizerischen Roten Kreuz einen Kurs in der Pflegehilfe absolvieren. Schade ergänzt: «Gemeinsam mit dem Schweizerischen Roten Kreuz des Kantons Zürich arbeiten wir nun einen speziellen Kurs für die pflegenden Angehörigen aus.»
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