Im vergangenen Sommer mischte der Rapper die Olympischen Spiele auf. Jetzt will er es noch einmal auf Albumlänge wissen.
Im vergangenen Sommer blödelte sich der Rapper zum inoffiziellen Maskottchen der Olympischen Spiele. Jetzt will er es noch einmal wissen und bringt das Album «Missionary» heraus.Wenn das Leben eine Schule ist, dann ist Snoop Dogg der älteste Klassenclown. Was im Rückblick erstaunt, hatte sich der Kalifornier doch einst als Gangsta-Rapper etabliert.
All das funktioniert, weil Snoop Dogg nicht länger Gang-Mitglied ist und vor allem die ihm seit Beginn seiner Karriere eigene Lässigkeit beibehalten hat. Nicht nur in der Musik, sondern auch in seinem Auftreten. Als eine Art personifizierte Blödel-Coolness erscheint er frecher, entspannter und bekiffter als der Grossteil der Menschen, die ihm zusehen und sich vielleicht wünschten, etwas mehr wie Snoop Dogg sein zu dürfen.
Ist die Musik des Albums denn auch so befriedigend, wie es seine Aufmache behauptet? Nun ja, sagen wir es so: Es ist kein Zufall, dass Snoop Dogg heutzutage eher als Figur denn als Rapper von sich reden macht.Klar, «Missionary» klingt ganz gut. Die Beats stammen allesamt von Dr. Dre, der schon «Doggystyle» produziert hatte. So lässt Dr. Dre hier edlen R&B-Puder regnen und baut seinem alten Kumpel Snoop Dogg kühle Gerüste aus Piano oder E-Gitarre .
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