Nach Abgleich aller Daten lautete das Fazit: Hanf verfüttern ist für Kühe genauso sicher wie für Menschen, die deren Milch trinken.
Der Anbau von nicht berauschendem Nutzhanf hat in den vergangenen Jahren und vielen Staaten dieser Welt enorm zugenommen. Regierungen von demokratischen Ländern wie den USA setzen genauso verstärkt auf den Alleskönner Cannabis vom Feld wie straff geführte Autokratien etwa in Fernost.
Falls sich Kühe ähnlich rasch an die neue Zutat Cannabis gewöhnen wie Stubentiger, könnte die bloße Verwendung von Mist und Kompost eine ökologisch einwandfreie Steigerung der Milchproduktion bedeuten und ganz grundsätzlich niedrigere Futtermittelpreise für Nutztierhalter. Methanemission, Stickstoffwechsel, Trockenmasse-Aufnahme – beim möglichen Futtermittel Cannabis wurde kein Detail vergessen und nicht nur wegen der erstmaligen Berücksichtigung von CBD-Gras als kulinarisch eventuell geeigneter Hanfsorte kann diese Untersuchung schon eine recht hohe Aussagekraft beanspruchen.
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