Die Ostschweizer Kulturszene ist lebendig und vielfältig. In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.
Mozarts Klarinettenquintett in Fischingen +++ Tanzfestival Steps kommt in die Ostschweiz +++ Kostenlose Performance zur Patronin der Bibliotheken
Robina Steyer und das Confusion-Art-Collective thematisieren in der Performance «Sancta Wiborada» den Rückzug ins Selbst in der heutigen Zeit thematisieren, heisst es in der Mitteilung weiter., Sounddesigner und Solo-Schlagzeuger im Sinfonieorchester St.Gallen, liess sich für die Aufführung von mittelalterlicher Musik inspirieren.
die mit einem überzeugenden Vorhaben in ihrer Karriere einen Schritt weitergehen möchten. Die Förderbeiträge sind mit je 25‘000 Franken dotiert. Dieses Jahr werden sechs Förderbeiträge an Künstlerinnen und Künstler aus den Sparten bildende Kunst, Musik, Performance/Theater und Literatur vergeben. Mit den Förderbeiträgen soll eine künstlerische Entwicklung ermöglicht werden.
. Mit seiner «Kampfkunst am Klavier» bewegt sich Nik Bärtsch zwischen Minimal Musik, Jazz und ritueller Musik aus Fernost. Mit diesem unverkennbaren Still sei er zu einer festen Referenz in der internationalen Jazz- und Klassikszene geworden, heisst es in der Vorankündigung. Inspiriert von der Körperbeherrschung japanischer Kampfkunst arbeite der Pianist mit Modulen, die sich in rhythmisch komplexen Stücken zusammenfügten. Tickets sind online erhältlich..
Theres Essmann führt ihre Protagonistin an deren dunkelste Stunde und an die heilende Versöhnung heran, wie es in der Vorankündigung heisst. Reservationen sind online möglich.sowie auf ihrer Hammond B3. Zehn Finger, zwei Füsse, ein Instrument: Mehr Dinge benötigt Barbara Dennerlein nicht, um einen ganzen Konzertsaal in Staunen zu versetzen.
Die Ausstellung «Applied Utopia» war im Zeughaus Teufen vom 1. April bis 4. Juni 2023 zu sehen. Das Kollektiv NCCFN untersuchte, ob wir global oder lokal agieren, rational oder irrational handeln, natürlich oder künstlich leben. Die Ausstellung drehte sich um Mode, Nachhaltigkeit, «Fast Fashion» und unseren Textil-Konsum. Dani Bischoff Blues Band
spielen elektrischen Sound und setzen dabei auf Kontraste: «Technische Versiertheit trifft auf Freiheit, Groove auf nostalgische Gefühlsmomente und Hochgeschwindigkeits-Bretter auf atmosphärische Nachdenkballaden», heisst es in der Medienmitteilung.Bild: zvg veröffentlicht. Bisher bekannt für ihre Coverversionen im Bereich Pop, Rock und Folk, begibt sich Mary B.
lässt in der turbulenten Verwechslungskomödie mitreissende Musik, eine starke Choreografie und ihr leidenschaftliches Ensemble die Hauptrolle spielen, heisst es in der Medienmitteilung. In 14 Bühnenbildern zeigt sie humorvoll glamourösen Überfluss sowie manche düstere Ecke, in der man sich besser nicht herumtreibt.zusammengestellten Kostüme bewegen sich zwischen dem Look der 20er- und 50er-Jahre.
Wie Lea von Mentlen dieser Zeitung gegenüber einmal sagte, stamme ihr Künstlername Kisanii aus der Sprache Swahili und bedeute so viel wie «künstlerisch». Es sei ihr Blauringname gewesen. Singer-Songwriterin Lea von Mentlen nahm an der Castingshow Voice of Switzerland teil, sang Backingvocal bei derund ist als Chorleiterin tätig. Die Vocalarrangements auf ihrem ersten Album stammten von ihr, heisst es in der Mitteilung weiter.
statt. Diese ist nicht nur Lyrikerin, sondern auch Filmemacherin, schreibt und spricht für Radio, Fernsehen und Feuilleton und zählt zu einer der bekanntesten Dichterinnen ihrer Generation. Ihre Werke sind in zahlreiche Sprachen übersetzt worden. Nach poetisch pausenlosen Minuten geht man seltsam erleichtert, klüger und fröhlicher heim, als man kam.
. In Zusammenarbeit mit der Christo und Jeanne-Claude Foundation in New York zeigt das Kunstmuseum rund siebzig Werke des Künstlerduos. Zu sehen sind grossformatige Original-Zeichnungen, Collagen und Fotografien sowie die monumentalen Projekte, beispielsweise der verhüllte Reichstag in Berlin oder der verhüllte Triumphbogen in Paris. Die Ausstellung wird bis zum 13. Oktober zu sehen sein.
Kristina Tajsic und Christoph Hegi lernten sich im Frühjahr 2002 kennen und entdeckten ihr gemeinsames Interesse an Jazz-Standards aus dem «Great American Songbook». Die richtige Frühlingsmusik.Bild: Tobias HugMentale Gesundheit hat sich von Konventionen und grossen Labels gelöst und steht seither auf eigenen Beinen. Am Freitag, 22. März, um 20.30 Uhr treten sie imvor der Sommerpause statt. Die Veranstalter haben hierzu eine «handverlesene Auswahl der besten Poetinnen und Poeten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum» eingeladen, wie es in der Mitteilung heisst. Der Anlass beginnt um 20.30 Uhr,ein Buch sowie eine CD mit dem Titel «Hidden Heartache» herausgegeben.
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