Die Initiative der Allianz «jung & engagiert» ist gescheitert. Die Mehrheit der Luzerner Bevölkerung will am jetzigen Stimmrechtsalter festhalten.
Mitglieder der Allianz «jung & engagiert» weibelten Anfang Monat an einer Pressekonferenz für ein Ja.Die Bürgerlichen haben sich durchgesetzt: In Luzern bleibt das Stimmrechtsalter bei 18 Jahren. Am Sonntag haben 79,7
Prozent. Die Initiative eingereicht hatte die Allianz «jung & engagiert», die von der Jungen Mitte, den Jungen Grünen, der Jungen GLP und der Juso angeführt wird. Auch deren Mutterparteien unterstützten das Anliegen. Selbst die Basis der Mitte fasste mit 116 zu 109 Stimmen überraschend die Ja-Parole, obwohl die Mehrheit der Mitte-Fraktion im Kantonsrat gegen das Stimmrechtsalter 16 war.
Das Stimmrechtsalter 16 stärkt die Demokratie, weil politische Entscheiden breiter abgestützt sind, wenn mehr Menschen mitbestimmen dürfen. Zudem wirkt es der Überalterung der Stimmberechtigten entgegen. Jugendliche sind von politischen Entscheiden am längten betroffen. Sie sollen ihre Zukunft mitgestalten können.Rechte und Pflichten gehören zusammen, auch das aktive und passive Wahlrecht sollten übereinstimmen.
1 Prozent: Luzernerinnen Und Luzerner Lehnen Stimm Kanton Luzern»
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