Das EDA rät Schweizern im Libanon, das Land zu verlassen. Zahlen müssen sie selbst. Geholfen wird ihnen nicht. «Auf eigenes Risiko», heisst es.
Das EDA rät Schweizern im Libanon , das Land zu verlassen. Zahlen müssen sie selbst. Geholfen wird ihnen nicht. «Auf eigenes Risiko», heisst es.Das EDA empfiehlt die Ausreise – unterstützt jedoch nicht.Der Nahost-Konflikt verschärft sich seit den jüngsten Explosionen Tag für Tag. Im Libanon sind zahlreiche Tote zu vermelden.
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten zieht nun Konsequenzen: Von Reisen in den Libanon wird abgeraten. Zudem wird Schweizerinnen und Schweizern, die sich bereits im Land aufhalten, angeraten, den Libanonauf Anfrage von Nau.ch bestätigt: «Rund 1200 Schweizerinnen und Schweizer sind derzeit bei der Schweizer Botschaft im Libanon registriert. Diese Zahl ist stabil.
In der Travel Admin App haben sich hingegen nur etwa 70 Personen angemeldet. Diese App wird für Registrierungen bei Krisensituationen empfohlen.Nach Angaben aus dem Libanon kamen beim Angriff 31 Personen ums Leben.bereits seit dem 1. Juli 2024, das Land zu verlassen. Doch die Entscheidung, das Krisengebiet zu verlassen, liege vollständig bei den Betroffenen. Und zwar «freiwillig, auf eigenes Risiko und auf eigene Kosten».
Libanon Nahostkonflikt Krieg Flucht Krisengebiet
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