Nach dem Angriff auf die Hisbollah durch israelische Geheimdienste, der schwere Schäden in Beirut verursachte, wird die Reaktion des Schweizer Außenministeriums kritisiert. Bürgerliche Politiker werfen dem EDA vor, die Hisbollah zu relativieren und den Schutz der Zivilbevölkerung nicht ausreichend zu betonen.
«Völlig daneben» und «relativiert die Hisbollah »: Bürgerliche kritisieren Reaktion des Bundes auf Explosionen im Libanon
Nach dem raffinierten Angriff auf die Hisbollah – mutmasslich durch Israels Geheimdienst –sorgt die Reaktion des Aussendepartements auf die jüngste Eskalation in Nahost für Diskussionen im Parlament.Die Geschichte tönt wie aus einem Agentenfilm: Die schiitische Terrororganisation Hisbollah im Libanon bestellt bei einem ausländischen Lieferanten rund 3000 Pager.
«Das EDA ruft seit geraumer Zeit alle Parteien in der Region zu grösstmöglicher Zurückhaltung und zur Deeskalation auf», schreibt das Aussendepartement auf Anfrage. Ebenso würden systematisch alle Parteien zur Einhaltung des Völkerrechts aufgefordert.
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