Kritische Stimmen zur Reaktion der Schweiz auf Explosionen in Beirut

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Kritische Stimmen zur Reaktion der Schweiz auf Explosionen in Beirut
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Die Reaktion des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA) auf die Explosionen im Libanon, die mutmaßlich durch den israelischen Geheimdienst Mossad verursacht wurden, wird von bürgerlichen Politikern kritisiert. Kritikpunkte sind insbesondere die Formulierung des EDA, dass die Zivilbevölkerung stets geschützt werden müsse, und die Verallgemeinerung der Hisbollah als Terrororganisation.

«Völlig daneben» und «relativiert die Hisbollah »: Bürgerliche kritisieren Reaktion des Bundes auf Explosionen im Libanon

Nach dem raffinierten Angriff auf die Hisbollah – mutmasslich durch Israels Geheimdienst –sorgt die Reaktion des Aussendepartements auf die jüngste Eskalation in Nahost für Diskussionen im Parlament.Die Geschichte tönt wie aus einem Agentenfilm: Die schiitische Terrororganisation Hisbollah im Libanon bestellt bei einem ausländischen Lieferanten rund 3000 Pager.

«Das EDA ruft seit geraumer Zeit alle Parteien in der Region zu grösstmöglicher Zurückhaltung und zur Deeskalation auf», schreibt das Aussendepartement auf Anfrage. Ebenso würden systematisch alle Parteien zur Einhaltung des Völkerrechts aufgefordert.

Vor vier Wochen stürzt Dachdecker Alexander Badanjak auf einer Baustelle von einem Industriedach. Erst jetzt beginnt er zu realisieren, wie viel Glück er hatte. Nun steht er vor der Frage, ob er jemals wieder den Mut aufbringen kann, auf ein Dach zu steigen, und wie es für ihn beruflich und persönlich weitergehen soll.

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