Viele Kinder wissen in der Schule wenig Spannendes aus der Freizeit zu berichten. Grund: Sie verbringen ihre Wochenenden am Handy.
Sie verbringen ihre Freizeit vorwiegend am Handy oder vor dem TV.Eine Expertin erklärt, weshalb digitale Medien nicht nur schlecht sind.Nur: «Viele Kinder wissen nicht, was sie erzählen könnten», sagt sie. Sie haben das Wochenende nämlich zum grössten Teil vor dem Bildschirm verbracht. TV geschaut oder Videogames gespielt.ist als Präsidentin des Lehrer verbands die oberste Lehrer in der Schweiz. Sie sagt zu Nau.
Kinder zwischen sechs und neun Jahren sollten sich maximal eine Stunde pro Tag mit TV oder PC beschäftigen. Ab dem Alter von zehn Jahren können Kinder dann auch länger vor dem Bildschirm sein.Erstklässler fallen in die dritte Kategorie, sollten pro Tag also maximal eine Stunde vor einem Bildschirm verbringen. Klar, dass diese Grenze an Wochenenden deutlich überschritten wird, wenn die Kinder sonst nichts zu erzählen haben.
Dazu gehörten zum Beispiel das Aufbauen von sozialen Beziehungen, das freie Spiel oder das Kreativsein. Medienzeit könne allerdings durchaus auch in einem positiven sozialen Kontext eingebettet sein.«Zum Beispiel, wenn wir mit unseren Kindern gemeinsam einen Film anschauen oder ein altersgerechtes Videospiel spielen.»
Gerade bei jüngeren Kindern sollten Apps und Sendungen zuerst von den Eltern begutachtet werden. «Allerdings sollten Kinder auch lernen, sich ohne digitale Medien selbst zu beschäftigen.»
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