Ehemaliger US-Finanzminister Lawrence Summers kritisiert die Idee einer nationalen Bitcoin-Reserve als verrückt. Er bezweifelt die Notwendigkeit einer solchen Reserve und meint, es sei eine Möglichkeit, großzügige Wahlkampfspender zu schmeicheln.
Der ehemalige US-Finanzminister Lawrence Summers kritisiert die Idee einer nationalen Bitcoin-Reserve als verrückt. Summers, Harvard -Professor, bezweifelt die Notwendigkeit einer solchen Reserve und meint, es sei eine Möglichkeit, großzügige Wahlkampfspender zu schmeicheln. Trump hatte vorgeschlagen, dass die Regierung das Eigentum an etwa 200.000 Bitcoins behält, die nach der Beschlagnahmung von Vermögenswerten gesammelt wurden.
Summers betont, dass solche Krypto-Vorschläge von übereifrigen Regulierungsbehörden überreguliert wurden, und dass es wichtig sei, Finanzinnovationen zu unterstützen. Er betont jedoch, dass dies nicht in einem Kontext von Öl- oder Goldreserven gleichzusetzen sei
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