Die Busumleitung von RVBW-Linie Nummer 5 auf die Baldegg sorgt noch immer für Unmut. Der Badener Unternehmer und Möbeldesigner Willi Glaeser hat eine Lösung, die sich schon während der Badenfahrt bewährt habe. So reagieren die Busbetriebe.
«Kundenfeindlich, geschäftsschädigend und gefährlich»: Busumleitung bringt Badener Unternehmer auf die Palme
Trotzdem versteht Willi Glaeser die Massnahme nicht. Seit Jahren werde für das Umsteigen vom eigenen Auto auf den ÖV geworben und mit Temporeduktionen sowie dem Wegfall von Parkplätzen die Attraktivität des Individualverkehrs laufend reduziert, redet er sich in Rage. «Und schliesslich wird die empfohlene Alternative, der Bus, durch Massnahmen der vorliegenden Art vernichtet.
Glaeser schlägt vor, Bus Nummer 5 nicht mehr über den hochfrequentierten Bahnhof Ost zu führen, sondern von Ennetbaden her zu einer neu geschaffenen Haltstelle Bahnhof West am Ende des Langhauses zu fahren. «Diese Station gab es provisorisch bereits während der Badenfahrt im August 2023, und das hat bestens funktioniert.» Die Haltestelle Schlossbergplatz wurde damals für die Linie 5 aufgehoben.
Auf Nachfrage erklärt RVBW-Sprecherin Marija Di Cerbo: «Das aktuelle Umleitungskonzept wurde von unseren Fahrgästen gut aufgenommen. Seit Anfang Jahr haben wir keine einzige Kundenreaktion erhalten.» Und sie betont, dass es durch die aktuelle Linienführung sehr wohl auch Gewinner gebe.
Geschäftsschädigend Und Gefährlich»: Busumleitung Baden»
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