Krieg in der Ukraine: Hat Sturm auf Mariupol-Stahlwerk jetzt doch begonnen?

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Belagerte Hafenstadt Mariupol: Ukraine meldet russische Angriffe auf Asow-Stahlwerk.

mit Verweis auf die Nachrichtenagentur Reuters. Der Berater von Präsident Selenski soll im Fernsehen demnach von Luftangriffen, gefolgt von einer begonnenen Erstürmung gesprochen haben. Am Donnerstag noch wurde von einer Erstürmung vorerst abgesehen. Die russische Führung beschuldigt die USA einer geplanten Provokation, um Russland den Einsatz von Massenvernichtungswaffen in der Ukraine unterzuschieben.

Die Vereinten Nationen wollten den Vorstoss des Generalsekretärs zunächst nicht als offiziellen Mediationsversuch darstellen. Er folgte jedoch auf immer lauter werdende Rufe aus dem UNO-Apparat nach einer aktiveren Rolle von Guterres in dem Konflikt.

Swjatoslaw Palamar ist Kommandeur des Asow-Regiments, das weiterhin im Stahlwerk der Stadt Mariupol ausharrt.Derweil berichtet der Kreml weiterhin, dass die Stadt Mariupol vollständig unter ihrer Kontrolle sei. Das weitläufige Werksgelände von Asow-Stahl in der zerstörten ukrainischen Hafenstadt Mariupol ist das letzte Bollwerk der ukrainischen Truppen.

Laut dem Pentagon haben die russischen Streitkräfte die Hafenstadt Mariupol noch nicht vollständig unter Kontrolle.Der russische Staatschef Wladimir Putin hatte am Donnerstag angeordnet, die Stahlfabrik in Mariupol nicht zu stürmen, in der sich geschätzt 2000 Ukrainer aufhalten. Putin befahl den Truppen, das Gelände abzuriegeln. Damit wollte er offenbar Kräfte für die russische Offensive in der Ostukraine freimachen.

Am Donnerstag waren drei Busse mit Zivilisten aus Mariupol in der rund 200 Kilometer nordwestlich der umkämpften Hafenstadt gelegenen Stadt Saporischschja angekommen. Die überwiegend mit Frauen besetzten Schulbusse mussten grösstenteils von der russischen Armee kontrolliertes Gebiet durchqueren. An mehreren Tagen zuvor war wegen der Kämpfe keine Einrichtung von Fluchtkorridoren möglich gewesen.

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