Eigentlich sollten wir mit unserem politischen Personal zufrieden sein. Immerhin fordert (noch) niemand gegenderte Strassennamen wie in Bern.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieHeute bin ich ganz brav, ist ja Weihnachten. Und ich finde, ich war im zu Ende gehenden Jahr doch hin und wieder ein bisschen bissig. Aber ich habe mich auch fürchterlich aufgeregt. Zum Beispiel über dieses ewige Klim … Stopp! Weihnachten. Klingeling. Schön. Einfach nur schön.
Man muss ja auch ehrlich sagen: Diese Stadt ist wunderbar. Doch, so zu den Festtagen und zum Jahresende – eigentlich alles gut. Ich meine, der FCB ist wieder Meister, also fast, dieser Gesangswettbewerb ESC wird vielleicht doch ganz farbenfrohlockig, und unsere Politikerinnen und Politiker sind alles in allem, hm, letztlich ganz okay.
Gerade unsere Obrigkeit hat doch in diesem Jahr bewiesen, dass man mit uns Bürgerinnen und Bürgern zwar allerlei Schabernack treiben kann, es aber nicht übertreiben darf. Sonst ist am Änd dann doch mal Schluss mit lustig.
Wirklich: Ein Vorstoss der Alternativen Linken wurde vom Berner Stadtparlament mit deutlichem Mehr angenommen. Weil die Strassennamen von «antiquiertem patriarchalischem Dogmatismus» zeugen würden, soll beispielsweise der Fischerweg zum Fischer*innenweg mutieren.
Item. Die Sache sorgte bei den Kommentarschreiber*innen für Furore und einen gewaltigen Kreativitätsschub. Deshalb ein Tipp, falls über die Festtage im trauten Familienkreis plötzlich eine Krise auftauchen sollte. So eine kleine Unstimmigkeit über die Deko, den Rülpser zu Tisch, den lausigen Abwasch, über die Art und Weise, wie jemand seine Geschenke öffnet. Solche Details halt, die schnell in einem Desaster enden können.
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