Keller-Sutter verteidigt ihre Aussagen zu Vance-Rede

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Keller-Sutter verteidigt ihre Aussagen zu Vance-Rede
KARIN KELLER-SUTTERJ.D. VANCEMÜNCHENER SICHERHEITSKONFERENZ
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Schweizer Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter verteidigt ihre Einschätzung der Rede von US-Vizepräsident J.D. Vance an der Münchner Sicherheitskonferenz als „liberal“ und „schweizerisch“. Sie betont, dass sie sich auf Vances Aussagen zur Meinungsfreiheit konzentriert habe und keine Urteile über die USA oder Europa fällen wolle. Kritiker aus SP, Grünen, GLP und Mitte weisen Keller-Sutters Position zurück und warnen vor einer Verharmlosung von Vances Kritik an Europa.

Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieIm Westschweizer Fernsehen verteidigt Karin Keller-Sutter ihre Aussagen zur Rede von J. D. Vance. Die SP verlangt am Freitag eine Aussprache.Sie habe sich bewusst auf seine Aussagen zur Meinungsfreiheit beschränkt.Aussagen zur Rede von US-Vizepräsident J. D.

Sie habe sich bewusst auf Vance’ Aussagen zur Meinungsfreiheit und seinen Aufruf, die Bevölkerung miteinzubeziehen, beschränkt, so Keller Sutter: «Es ist nicht meine Aufgabe, ein Urteil über die Vereinigten Staaten zu fällen.» Auch die Aussagen von J. D. Vance zum Zustand Europas wolle sie nicht kommentieren.. In einem Interview mit der Zeitung «Le Temps» sagte sie, dass sie die Rede von US-Vizepräsident J. D.

Keller-Sutter erwiderte nun bei RTS, dass man sich mit den neuen Realitäten auf der Welt arrangieren müsse. Über Weihnachten habe sie – quasi als Vorbereitung – Donald Trumps Buch «The Art of the Deal» gelesen. «Das Trump-System ist ein System der Ankündigungen, ein System des Schocks.» Er stelle etwas in den Raum und schaue dann, wie es sich entwickle.

Bundespräsidenten seien zu einer Art «Super-Aussenminister» geworden, sagt Zala. Im Schweizer System ergebe diese Rolle nur wenig Sinn. «Ein Bundespräsident verfügt im Gegensatz zu anderen Staats- und Regierungschefs im Ausland über keine eigentliche Hausmacht.» In Bundesbern habe sich aber insbesondere bei den engsten Mitarbeitern der Bundesräte die Ansicht verbreitet, dass diese Auftritte wichtig für die öffentliche Wahrnehmung seien.

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