Katharina Prelicz-Huber (Grüne) spricht sich für ein Nein zur BVG-Reform aus. Die Reform würde oftmals zu tieferen Löhnen führen. Ein Gastbeitrag.
Katharina Prelicz-Huber spricht sich für ein Nein zur BVG-Reform aus. Die Reform würde oftmals zu tieferen Löhnen führen. Ein Gastbeitrag .Prelicz-Huber äussert sich im Gastbeitrag zur Reform, welche sie ablehnt.In einer Woche stimmt die Schweiz über die Zukunft der 2. Säule ab und damit über die zukünftigen Renten von über fünf Millionen Erwerbstätigen. Diebedeutet für die meisten Arbeitnehmer*innen einen grossen Rentenverlust.
15 Übergangsjahrgänge erhielten zwar einen Ausgleich, der aber so einschränkend formuliert ist, dass über 50 Prozent der betroffenen Personen leer ausgehen. Zu Unrecht wird die Reform speziell den Frauen angepriesen. Dies wegen der Senkung der Eintrittsschwelle, also dem mindesten Jahreslohn, den man verdienen muss, um überhaupt versichert zu sein, und wegen des Koordinationsabzuges, der Betrag, der vom Einkommen abgezogen wird und damit das versicherte Einkommen bestimmt.So wären zwar mehr Leute mit tiefen Löhnen im Obligatorium einbezogen, nur muss dies sehr teuer bezahlt werden.
Zudem haben manche Tieflohn-Branchen wie beispielsweise die Gastro bereits Pensionskassen, die ihre Leute schon heute miteinschliessen. Diese Personen hätten mit derBevor die aktuelle Vorlage gestaltet wurde, lag ein austarierter «Sozialpartnerkompromiss» der Arbeitgeber- und Arbeitnehmendenverbände vor.mehr Rente im Monat bedeutet – finanziert über ein solidarisches Lohnprozent von nur 0,5 Prozent.
Stimmen Der Schweiz Gastbeitrag Abstimmungen 22. September 2024 BVG-Bschiss
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