Der Stürmer Jean-Pierre Nsame wechselt vom Serie-A-Klub Como mit einer Leihoption zum FC St.Gallen. Der ehemalige Young Boys Spieler wird in der Super League einen wichtigen Beitrag zur Offensive des FC St.Gallen leisten.
Der Transfer hammer ist perfekt: Jean-Pierre Nsame kommt leihweise zum FC St.Gallen – und die Ostschweizer haben eine Kaufoption. Die Spatzen pfiffen es vom Dach, nun ist es Tatsache. Jean-Pierre Nsame , mit den Young Boys sechsmal Meister und in der Super League dreimal Torschützenkönig, stösst zum FC St.Gallen. Die Ostschweizer können ihn danach vom Besitzerklub Como definitiv verpflichten.
Zuerst war es ein Gerücht, weil offenbar auch Servette und die Young Boys Interesse an Jean-Pierre Nsame bekundeten. Doch nun ist es offiziell. Der Stürmer aus Kamerun wechselt mit einem bis zum Saisonende befristeten Leihvertrag zum FC St.Gallen und damit nicht zu einem seiner beiden früheren Arbeitgeber. Besitzerklub bleibt weiterhin Serie-A-Klub Como. Von den Italienern können die Ostschweizer Nsame aber nach dem Ende der Leihe definitiv übernehmen. Damit, und das war schon vor dem temporären Wechsel in die Ostschweiz klar, endet die unglückliche verlaufene Leihe bei Legia Warschau. Noch ist ungewiss, ob Nsame bereits für das Sonntag im Super-League-Spiel gegen Luzern die Spielberechtigung hat. Der 31-jährige Nsame ist einer der erfolgreichsten Angreifer in der Geschichte der Schweizer Super League. Er wurde dreimal Torschützenkönig, gewann sechs Meistertitel und zweimal den Schweizer Cup. Für die Young Boys absolvierte er 242 Pflichtspiele, in denen er 140 Tore erzielte und 39 Assists verbuchen konnte. Sportchef Roger Stilz lässt sich folgendermassen in einer Medienmitteilung zitieren: «Unser Ziel war es, in unserer Offensive noch einen anderen Spielertypen zu haben. Mit Jean-Pierre haben wir diesen gefunden. Seine physische Präsenz, seine Kopfballstärke und sein Zug zum Tor werden uns guttun. Er hat in seiner Karriere auch schon oft genug bewiesen, dass er ein abschlussstarker Stürmer ist. Zudem glauben wir, dass er unseren jungen Spielern ein Vorbild sein kann. Wir freuen uns sehr, dass wir Jean-Pierre von unserem Projekt überzeugen konnten.
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