Menschenrechtsaktivisten verbinden verschmutztes Trinkwasser und abgeholzte Wälder mit Bayer-Produkten und fordern einen Kurswechsel.
Verschmutztes Trinkwasser, abgeholzte Wälder und düstere Perspektiven für Kleinbauern. Menschenrechtler bringen solche Probleme mit Produkten von Bayer in Verbindung. Sie pochen auf einen Kurswechsel.etwas unter Druck. Ein Bündnis aus Misereor und fünf anderen Organisationen teilte am Donnerstag in Berlin mit, dass man eine Beschwerde bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung eingereicht habe.
Hierfür wiederum wird Glyphosat eingesetzt. Bayer verkauft beide Produkte, also das Saatgut und Glyphosat-Mittel. Abel Areco von der Organisation BASE-IS wies darauf hin, dass Menschen an Vergiftungen und schweren Krankheiten litten und Wasserquellen verschmutzt seien. «Indigenen und bäuerlichen Gemeinschaften wird ihr Land genommen, was ihre Lebens- und Ernährungsweise beeinträchtigt.
«In zahlreichen Sicherheits- und Zulassungsstudien zu unseren Produkten weisen wir dezidiert und anhand von fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen nach, dass unsere Produkte bei sachgemässem Gebrauch gemäss der Anwendungshinweise sicher sind und weder Menschen noch dieDie Pflanzenschutzmittel würden «gründlich auf ihre Wirkungsweise, ihre toxikologischen Eigenschaften und das Ausmass möglicher Rückstände in Pflanzen und in dergenannt werden,...
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