Borussia Dortmund und Titelverteidiger Bayer Leverkusen lancieren die Rückrunde in der Bundesliga, in der der Schweizer Fussabdruck immer kleiner wird. Was steckt dahinter?
Borussia Dortmund und Titelverteidiger Bayer Leverkusen lancieren die Rückrunde in der Bundesliga, in der der Schweizer Fussabdruck immer kleiner wird. Was steckt dahinter?Nach mehreren gescheiterten Versuchen in der Vergangenheit, den FC Augsburg zugunsten eines Glamourklubs hinter sich zu lassen, geht der Wunsch für Ruben Vargas mit dem Wintertransfer zum FC Sevilla zumindest halbwegs in Erfüllung.
Fünf Schweizer spielen für den gleichen Bundesliga-Klub - Symbolbild für die einstige Schweizer Welle in unserem Nachbarland: Die Gladbacher Josip Drmic, Michael Lang, Nico Elvedi, Yann Sommer und Denis Zakaria im Jahr 2018.Was für ein Wandel in nicht einmal zehn Jahren! In der Saison 2016/17 tummelten sich noch 25 Schweizer in den 18 Bundesliga-Kadern – in doppelter Hinsicht ein Rekord: Davor und danach waren es nie mehr.
Momentaufnahme der Saison 2015/16: 22 Spieler aus der Schweiz bereicherten die Bundesliga - heute sind es noch 12. In den Zehnerjahren erreichte der FC Basel in der Königsklasse drei Mal die Achtelfinals und je einen Halb- und Viertelfinal in der Europa League. Es gab Siege gegen Chelsea, Bayern München, Manchester United und Liverpool. Nebenbei wurde die Schweizer U21 Vize-Europameister, die U17-Weltmeister von 2009 wurden zu gestandenen Profis. Das alles ergab eine Sogwirkung, Spieler aus der Super League, entsprechend auch viele Schweizer, waren gefragt.
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