Der FC Breitenrain ist ein besonderer Fußballverein mit einer bewegten Geschichte. Der Text blickt auf die Höhepunkte der letzten 30 Jahre zurück, von den großen Duellen gegen YB bis zum medialen Interesse während des Aufstiegs in die Challenge League.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieGrosse Duelle gegen YB, Stars auf dem «Spitz» und der Flirt mit der Challenge League : ein Rückblick auf die Geschichte des Berner Verein s.Einer der vielen Höhepunkte in der Geschichte des FC Breitenrain: 6000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgen am 12. August 2017 auf dem Spitalacker das Cupspiel gegen YB.
Als der Berner Quartierclub 2022 auf dem Weg in die Challenge League schien, stiess er plötzlich schweizweit auf grosses mediales Interesse. «In all den Jahren gab es mehr Positives als Negatives», sagt Claudio A. Engeloch, seit 2014 Präsident des FCB. Eigentlich weiss man gar nicht, wo anfangen, so speziell ist dieser FC Breitenrain. Zu viel ist passiert in dessen 30-jähriger Clubgeschichte, Positives, Aufregendes. Und Aussergewöhnliches – wie etwa der 2010 kreierte Schlachtruf «Hopp Breitenrain – Hu!», den sechs Jahre später an der EM in Frankreich Islands Fussballer gewissermassen kopierten.Der FC Breitenrain: Er ist betreffend der Mentalität schon mit St. Pauli verglichen worden, dem Bundesliga-Kultclub aus Hamburg. Als Kultverein gilt längst auch «Breitsch». Als der Quartierclub 2022 unter Trainer Martin Lengen scheinbar vor dem Aufstieg in die Challenge League stand, erschienen über ihn schweizweit rund 1500 Medienberichte. «Das war einzigartig», sagt Claudio A. Engeloch. Er ist seit 2014 Präsident des FC Breitenrain und feiert demnach in diesem Jahr ebenfalls ein Jubiläum. Das Fussballmärchen konnte 2022 jedoch nicht fertiggeschrieben werden. Breitenrain erhielt keine Lizenz für die zweithöchste Spielklasse – ein Jahr später ebenfalls nicht, unter anderem wegen der ungenügenden Lichtverhältnisse auf dem «Spitz». Eine Ausweichspielstätte wurde nicht gefunden. Der Club verzichtete letztlich auf einen Rekurs – und nicht wenige Mitglieder haderten, sie hatten sich mehr Unterstützung von der eigentlichen Sportstadt erhoff
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