Volkswagen befindet sich an einem Tiefpunkt. Auch andere europäische Marken leiden. Das trifft auch Zentralschweizer Unternehmen.
Volkswagen stand noch unter britischer Verwaltung, als der Schweizer Unternehmer Walter Haefner Ende der Vierzigerjahre einen Importvertrag mit dem deutschen Autohersteller unterzeichnete. Es war der Anfang einer langjährigen Erfolgsgeschichte. Heute ist Amag mit Hauptsitz in Cham der grösste Schweizer Autoimporteur mit einem Umsatz von über 5 Milliarden Franken. Einen sehr grossen Teil davon erzielt Amag mit dem Verkauf von VW-Fahrzeugen.
Die Sprecherin weist aber darauf hin, dass auch der Schweizer Automarkt momentan im Vergleich zum Vorjahr rückläufig ist. Doch in diesem schwachen Markt sei Amag gut unterwegs. Nach einem starken 2023 hätten die von Amag vertretenen Marken dieses Jahr zwar verhaltener gestartet, doch im Laufe der letzten Monate wieder kontinuierlich zulegen können.
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