Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas vermutet, dass die Schäden am ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl auf einen gezielten Angriff Russlands zurückzuführen sind. Sie bezeichnet solche Angriffe auf zivile nukleare Anlagen als nicht hinnehmbar und kritisiert Russlands Haltung gegenüber den Friedensverhandlungen.
Die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas hält die kürzlich gemeldeten Schäden am ukrainischen AKW Tschernobyl für das Ergebnis eines gezielten russischen Angriff s.
EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas vermutet, dass die Schäden am ukrainischen AKW Tschernobyl auf einen gezielten russischen Angriff zurückzuführen sind. . - Efrem Lukatsky/AP/dpa Die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas geht davon aus, dass die in der Nacht gemeldeten Beschädigungen am ukrainischen AKW Tschernobyl auf einen gezielten Angriff Russlands zurückzuführen sind.
«Wir haben heute gesehen, dass Russland das Atomkraftwerk bombardiert», sagte die frühere estnische Regierungschefin bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Solche Angriffe auf zivile nukleare Anlagen seien nicht hinnehmbar.gewünschten Verhandlungen für eine Beendigung des Krieges in der Ukraine interessiert ist. «Das zeigt eindeutig, dass sie keinen Frieden wollen», sagte sie. Alle bisherigen Gespräche seien völlig überflüssig gewesen.
Die Beschädigungen an der Schutzhülle des vor fast 40 Jahren havarierten Atomkraftwerks Tschernobyl entstanden nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj durch eine russischeVermutlich ist das so oder so nur ein Verdacht oder eben eine Vermutung, weil nix genaues weiss man halt nicht, aber klar ist das mindestens Putin schuld ist, egal an was.
Tschernobyl Russland Ukraine Atomkraftwerk Angriff
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