Diversität unter Druck: US-Konzerne stoppen Programme

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Diversität unter Druck: US-Konzerne stoppen Programme
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In den USA erleben Diversitätsprogramme in Unternehmen einen Rückgang. Der Wandel wird auf neue Rechtslage und politische Debatten im Zusammenhang mit Gender, Inklusion und Diversität zurückgeführt. McDonald's, Walmart und Meta sind nur einige Konzerne, die ihre Diversity-Programme zurückfahren. In der Schweiz hingegen spielen Geschlechtergleichheit und Diskriminierung eine größere Rolle bei Diversity-Initiativen.

Bunt, vielfältig und offen für alle: Diversity war lange ein Kernthema für grosse Unternehmen. Menschen mit unterschiedlichsten Biografien sollten am Arbeitsplatz vereint werden. Natürlich schmückten sich die Konzerne auch gerne mit ihren «Diversity Boards». Denn Image ist alles.

Immer mehr US-Konzerne fahren ihre Diversity-Programme zurück. So etwa McDonald’s, der Supermarktriese Walmart und jüngst auch der Facebook-Konzern Meta. Unternehmen berufen sich auf neue Rechtslage Box aufklappen Box zuklappen Wie andere US-Konzerne verweist McDonald’s auf einen Entscheid des Obersten Gerichts in Washington: Im Juli 2023 erklärte der Supreme Court die Bevorzugung von College-Bewerberinnen und -bewerbern aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit für rechtswidrig.

Die Ankündigungen werfen für die Ökonomin auch die Frage des «Pinkwashing» auf. Anstelle einer nachhaltigen Veränderung der Unternehmenskultur ging es vielen Firmen wohl eher um «Profit mit Pride», also schlicht um Selbstvermarktung.

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