Die Reitschule in Bern wurde wegen zunehmender Gewalt in den vergangenen Wochen vorübergehend geschlossen. Die Verantwortlichen führen die Eskalation auf die Situation im und um das Kulturzentrum zurück, die seit jeher von Asyl-, Drogen- und Sozialpolitik geprägt ist.
Die Reitschule in der Stadt Bern hat ihre Tore vorübergehend geschlossen. Grund ist die Situation im und um das Kultur zentrum, wie die Verantwortlichen am Dienstag mitgeteilt haben.Die Reitschule sei seit jeher mit den Folgen der Asyl-, Drogen- und Sozialpolitik konfrontiert. «In den vergangen Wochen eskalierte die Gewalt um und in der Reitschule massiv», schrieb die Mediengruppe weiter. Die Öffnung der Räume sei in der jetzigen Situation nicht tragbar.
Zuletzt war am 29. Dezember auf der Schützenmatte vor der Reitschule ein Mann bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt worden. Die Polizei konnte den mutmasslichen Täter festnehmen.Bei bestem Wetter haben in Zürich Hunderttausende mit grosser Ausgelassenheit eine der grössten Techno-Partys der Welt gefeiert. Ab dem frühen Samstagnachmittag zogen bei der Street Parade 28 Love Mobiles durch Schweizer die Banken-Metropole.
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