Chinesen nutzen ehemalige Werke von VW und Mercedes in Russland

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Der chinesische Autobauer Chery nutzt Insidern zufolge ehemalige Werke westlicher Konkurrenten in Russland für den Bau seiner Fahrzeuge.

Der chinesische Autobauer Chery nutzt Insidern zufolge ehemalige Werke westlicher Konkurrenten in Russland für den Bau seiner Fahrzeuge.Ein Modell des Chery Tiggo 5 Coupé an der Automobilausstellung in Shanghai Das Unternehmen baue die Autos in Anlagen zusammen, die vor dem russischen Angriff auf die Ukraine von Volkswagen, Mercedes-Benz und Nissan betrieben worden waren, sagten fünf mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

Nach dem Rückzug der westlichen Autobauer aus Russland haben chinesische Hersteller mehr als die Hälfte des russischen Automarktes übernommen. Dass sie nun auch die Produktion ausweiten, zeigt, wie der chinesische Einfluss auf die russische Wirtschaft nach Kriegsbeginn zugenommen hat. Die Regierung in Moskau hat zuletzt Einfuhrzölle verhängt, um damit ausländische Autobauer zu motivieren, die Fahrzeuge in Russland zu bauen.

Das ehemalige VW-Werk in Kaluga südlich von Moskau werde unter anderem für den Tiggo genutzt, sagte Michail Pogonow, beim Autohändler ASC zuständig für die Chery-Fahrzeuge. Der Absatz mit den Fahrzeugen ziehe derzeit deutlich an. «Das Umsatzwachstum liegt schon jetzt bei mehr als 100 Prozent», sagte er. Im ehemaligen Nissan-Werk in St. Petersburg wird der Tiggo unter dem Markennamen Xcite X-Cross hergestellt, wie einer der Insider sagte.

Einer der Insider sagte, Chery und die russische Regierung seien daran interessiert, dass möglichst wenig über die Produktion in Russland öffentlich werde. Ein Chery-Sprecher in Frankfurt erklärte, das Russland-Geschäft habe nichts mit den europäischen Expansionsplänen zu tun. Die zuständigen russischen Ministerien antworteten nicht auf die Bitte um Stellungnahme.

Erst vergangene Woche hatten die EU-Staaten den Weg für Strafzölle auf Elektroautos aus China freigemacht, die ab Ende Oktober in Kraft treten sollen, sich zugleich aber offen für eine Verhandlungslösung gezeigt. Die EU-Kommission wirft China vor, den Preis der Fahrzeuge durch massive staatliche Subventionen zu drücken und so den Markt zu verzerren.

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