Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat den hypothekarischen Referenzzinssatz bei 1,75 Prozent belassen. Der Zinssatz wird vierteljährlich auf Basis der durchschnittlichen Hypothekenzinssätze der Banken ermittelt. Erste Erhöhungen im letzten Jahr haben einige Vermieter zu erheblichen Mietsteigerungen veranlasst.
Das Bundesamt für Wohnungswesen belässt den hypothekarischen Referenzzinssatz bei 1,75 Prozent, wie es am Montag in einem Communiqué bekannt gab. Damit hält die Verschnaufpause bei den Mieten an.Das Bundesamt für Wohnungswesen belässt den hypothekarischen Referenzzinssatz bei 1,75 Prozent, wie es in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Aber es war knapp.
Im vergangenen Jahr war der Referenzzinssatz in zwei Schritten von 1,25 auf 1,75 Prozent geklettert und verharrt seither auf diesem Niveau. Einige Vermieter hatten die Erhöhungen zum Anlass genommen, die Mieten deutlich zu erhöhen – teilweise um mehr als 10 Prozent.Zur Ermittlung des Referenzzinssatzes stützt sich das BWO auf den vierteljährlich erhobenen Durchschnittszinssatz der inländischen Hypothekarforderungen der Schweizer Banken.
Der Referenzzinssatz wird jeweils auf das nächste Viertelprozent auf- oder abgerundet. Für eine Absenkung hätte der durchschnittliche Zinssatz auf 1,625 Prozent sinken müssen. Auch Experten hatten sich im Vorfeld nicht darauf festlegen können, ob der Referenzzins bereits im Dezember sinkt.Der hypothekarische Referenzzinssatz wird das nächste Mal am 3. März 2025 veröffentlicht.
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