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Börsen-Ticker: SMI startet tiefer - Temenos am Abend im Fokus - Neun neue Kursziele

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Die Schweizer Börse startet mit Kursverlusten in den Handel.

nach seinem Plus von etwa 2 Prozent in der Vorwoche eine Verschnaufpause ein. Die Vorgaben aus Übersee geben keine klaren Impulse, heisst es im Handel. So hat sich die Wall Street am Freitag mit leichten Abgaben in ein langes Wochenende verabschiedet.

In Asien wiederum sind etwa die Börsen Chinas erstmals nach einer Woche Neujahrsferien wieder geöffnet. Von dort gab es denn auch einige vielversprechende Nachrichten: So sind die Tourismuseinnahmen während des Neujahrsfestes stark gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Generell bleibe die Stimmung an den Märkten freundlich, wenngleich Investoren ihre Erwartungen an Zinssenkungen stark zurückgeschraubt haben. Im weiteren Wochenverlauf stehen zahlreiche Redner des Fed auf der Agenda, die für Bewegung sorgen könnten. Zudem dürften die Quartalszahlen des US-Techkonzerns. Dieser soll laut Medienberichten vom Sonntag im Korruptionsfall um den Kraftwerksbau im südafrikanischen Kusile deutsche Ermittler in die Irre geführt haben. Demnach solleinen Anteil von 70,68 Prozent hält. Die Überprüfung werde auch eine Bewertung dieser Beteiligung beinhalten, hiess es in einer Mitteilung von ein Thema bleiben. Der aktivistische Aktionär Petrus Advisers hat sich den Forderungen von Hindenburg Research angeschlossen, den aktuellen Interims-Chef Andreas Andreades mit sofortiger Wirkung zu entlassen. Unter seiner Leitung habe sich ein Klima für kurzfristige Gewinne über längerfristigem Erfolg durchgesetzt, heisst es in einem Brief von Petrus Advisers an denbewegt sich die die Gemeinschaftswährung weiterhin in einer engen Spanne um die Marke von 95 Rappen und notiert aktuell mit 0,9504 knapp darüber. Der US-Bereits am Freitag war es vergleichsweise ruhig zugegangen. «Seitdem in der letzten Woche die US-Verbraucherpreise mit Werten klar oberhalb der Konsensschätzung für eine Überraschung gesorgt haben, sind die Hoffnungen auf schnelle und umfangreiche Zinssenkungen der US-Notenbank Fed kleiner geworden», schreiben die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen. Auch mit Blick auf die Europäische Zentralbank hat sich laut der Landesbank die Zinsfantasie per saldo reduziert. Zwar gebe es für den französischen Notenbankchef Villeroy de Galhau gute Gründe, nicht zu lange mit dem ersten Schritt zu warten, es ginge aber nicht darum, die Dinge zu überstürzen. Zudem lässt EZB-Präsidentin Christine Lagarde den Experten zufolge keine besondere Eile erkennen. Man müsse sicher sein, dass der Pfad der weiter sinkenden Teuerung nachhaltig zum Inflationsziel führt. Zu Wochenbeginn ist die Agenda dünn. Von den US-Börsen werden keine Impulse kommen, da wegen eines Feiertages dort nicht gehandelt wird.Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge niedriger starten. Beflügelt von soliden Firmengewinnen waren die Anleger am deutschen Aktienmarkt zuletzt in Rekordlaune. Derhatte zum Wochenschluss den zweiten Tag in Folge eine neue Bestmarke aufgestellt und war zwischenzeitlich bis auf 17'198,45 Zähler gestiegen. Zum Wochenanfang können Anleger einmal durchschnaufen. Wegen eines Feiertags bleibt die Wall Street geschlossen. Zudem stehen keine relevanten Konjunkturdaten an. Auch die Bilanzsaison bei Unternehmen nimmt erst im Wochenverlauf wieder Fahrt auf.Die US-Vorgaben für den ersten Handelstag der neuen Woche sind eher durchwachsen. Erneut enttäuschende Preisdaten hätten am Freitag die Stimmung etwas gedämpft, hiess es im Handel. So seien die US-Produzentenpreise im Januar etwas stärker gestiegen als erwartet, was die Anleger einmal mehr daran erinnert habe, dass die Zinsen vielleicht doch nicht so schnell sinken würden wie zuletzt erhofft. Allerdings hielten sich die Verluste nach den neuen Rekordständen in den Tagen davor in Grenzen. DerIndustrial etwa verlor 0,4 Prozent, wobei der wichtigste US-Index nach dem Europa-Schluss noch etwa 100 Punkte einbüsste. Bei den technologielastigensteht am Montagabend mit seinen Jahreszahlen auf der Agenda. Diese sind aber insofern brisant, als das Unternehmen vor allem am Donnerstag, aber auch am Freitag unter Beschuss von aktivistischen Aktionären geriet und die Aktie deswegen an den beiden Tagen insgesamt über 30 Prozent an Wert verlor. Gefordert wird vor allem der sofortige Rücktritt des aktuellen Interim-CEO Andreas Andreades.-Unternehmen ihre Geschäftszahlen 2023 präsentieren. Daneben stehen aber auch eine Reihe von kleineren und mittleren Firma auf der Agenda, darunter etwasind am Montag verhalten in den Handel gestartet. Die weltweit schwindenden Aussichten auf baldige Zinssenkungen trübten die Stimmung der Anleger. Auch ein Feiertag an den US-Börsen sorgte für einen dünnen Handel.-Index wurde nach den Verlusten der US-Pendants vom Freitag von Chipwerten belastet und notierte 0,3 Prozent tiefer bei 38.385 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index stieg um 0,2 Prozent auf 2631 Punkte. Der Spielekonsolenherstellerbrach nach Medienberichten ein, wonach der Nachfolger der Switch nun nicht mehr in diesem Jahr, sondern erst Anfang 2025 auf den Markt kommen soll. «Solange es keinen neuen Katalysator gibt, scheint es schwierig, die Kurse wieder auf Rekordniveau zu treiben», sagte Maki Sawada von Nomura Securities. Der jüngste Anstieg der Technologiewerte dürfte am Mittwoch durch die Geschäftszahlen des KI-Marktführers Die Börse in Shanghai legte um 0,9 Prozent zu. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen gewann 0,5 Prozent. Positiv stimmte die Anleger, dass die Einnahmen aus dem Tourismus während des Mondneujahrsfestes im Vergleich zum Vorjahr um 47 Prozent gestiegen sind, da während der Feiertage mehr als 61 Millionen Bahnreisen unternommen wurden. Die Zentralbank des Landes verzichtete am Sonntag auf eine weitere Zinssenkung, was den Abwertungsdruck auf den Yuan begrenzen dürfte. Angesichts der drohenden Deflation sehen Analysten jedoch viel Spielraum für weitere politische Impulse.0,2 Prozent auf 149,98 Yen und legte 0,1 Prozent auf 7,1964 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent höher bei 0,8809

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