Das deutsche Bundesland fördert ab 2025 mehr Flugplätze, um das elektrische Fliegen voranzutreiben. Ein zentrales Pilotprojekt Bayerns ist die E-Flugstrecke.
Das deutsche Bundesland fördert ab 2025 mehr Flugplätze, um das elektrische Fliegen voranzutreiben. Ein zentrales Pilotprojekt Bayerns ist die E-Flugstrecke.Es wird noch dauern, bis Passagierflugzeuge elektrisch fliegen werden. Easyjet und Wright Electric arbeiten an einem Flugzeug,Velis Electro von Hersteller Pipistrel
gibt es bereits ein Easa und FAA zertifiziertes Kleinflugzeug. Und auch Diamond hat sein Trainingsflugzeug DA-40 elektrifiziert. Um das private elektrische Fliegen weiter voranzubringen, muss die Ladeinfrastruktur auf Flugplätzen allerdings erheblich verbessert werden. Denn aktuell können E-Flugzeuge noch nicht lange in der Luft bleiben.Die Velis Electro schafft beispielsweise nur rund eine Stunde Flugzeit, was den Betrieb auf kurze Distanzen einschränkt.
Mit der Änderung der Förderrichtlinie profitieren künftig alle Verkehrslandeplätze in Bayern von der Unterstützung, nicht mehr nur Schwerpunktlandeplätze wie Aschaffenburg, Bayreuth oder Coburg. Das ist ein bedeutender Schritt, um das weitere Projekt Bayerische E-Flugstrecke weiter voranzutreiben.Das Projekt der E-Flugstrecke ist im April auf der Luftfahrtmesse Aero Friedrichshafen entstanden.
Nicht nur Bayern treibt die E-Fliegerei voran. Auch Nordrhein-Westfalen hat bereits 8,36 Millionen Euro von geplanten 54 Millionen Euro investiert, um unter anderem den Ausbau der elektrischen Luftfahrt zu fördern.
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