Ausgaben für Energie belasten ostdeutsche Haushalte stärker

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Geringere Einkommen und höhere Energiekosten: Die Rechnungen insbesondere für Strom und Wärme schlagen in Ostdeutschland stärker ins Kontor.

ostdeutsche Haushalte nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox überproportional stark. Bereinigt um Unterschiede in der Kaufkraft liegen die Kosten für Wärme, Strom und Sprit demnach um knapp 22 Prozent höher als im Westen. Am höchsten sei die Belastung in Thüringen, am geringsten in Bayern.Unter Berücksichtigung der geringeren Einkommen klafft aber eine deutlich grössere Lücke.

Gleichzeitig werden für die gleiche Menge an Energie im Osten höhere Preise fällig. Beim Tanken zeigt sich dem Vergleichsportal zufolge zwar kein nennenswerter Unterschied, bei Strom und Wärme geht es aber um einige Prozent. «Müssen Haushalte in den alten Bundesländern rund 7 Prozent ihrer Kaufkraft für Strom, Wärme und Sprit aufbringen, sind es in den neuen Bundesländern rund 9 Prozent», erklärte Thorsten Storck von Verivox. «Die Energiepreisunterschiede zwischen Ost und West lassen sich zum Teil durch die Netzgebühren erklären.

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