Armeechef Süssli: «Wir könnten 200 Soldaten stellen»

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Sollte es in der Ukraine zu einem Waffenstillstand kommen und die UNO eine Friedenstruppe entsenden, könnte laut Armeechef Thomas Süssli auch die Schweiz einen Beitrag leisten.

Die USA und Russland verhandeln ohne die Ukraine über ein Ende des Ukraine-Krieges. Sollte es tatsächlich zu einem Waffenstillstand kommen und die UNO eine Friedenstruppe entsenden, könnte sich auch die Schweiz daran beteiligen. In einem Interview mit dem «SonntagsBlick» skizziert Armeechef Thomas Süssli, wie ein solcher Einsatz aussehen könnte.

Die Schweiz engagiert sich bereits in mehreren Ländern in der Friedensförderung. Am grössten ist die Swisscoy-Mission im Kosovo, wo 215 Soldaten der Schweiz stationiert sind. «Noch keinen Frieden» In der Ukraine könnten die Schweizer Soldaten laut Süssli wie im Kosovo den Puls der Bevölkerung spüren oder wie auf dem Golan im Nahen Osten Grenzabschnitte überwachen. Gut aufgestellt sei die Armee auch im Bereich Logistik und Sanität.

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