Aktuelle Daten zeigen, dass der Arbeitsmarkt in der Schweiz und Zentralschweiz weiterhin robust ist. Die Zahl der Massenentlassungen geht zurück, aber ein Kanton in der Zentralschweiz ist besonders betroffen.
Das Schreckgespenst Massenentlassung geistert herum. Aktuelle Daten zeigen aber, dass der Arbeitsmarkt sowohl in der Schweiz als auch in der Zentralschweiz weiterhin robust ist. Bei der Kurzarbeit gehen die Zahlen zurück. Doch ein Zentralschweizer Kanton steht hier um einiges schlechter da als andere.Eine der kürzlich bekannt gewordenen Massenentlassungen: Das Alters- und Pflegeheim St. Anna im schwyzerischen Steinerberg schliesst. 84 Mitarbeitende sind betroffen.
Von einer Massenentlassung spricht man, wenn Kündigungen innert 30 Tagen ausgesprochen werden und ein bestimmtes Ausmass übersteigen: Ab zehn Entlassungen in Unternehmen mit 20 bis 100 Angestellten, ab 10 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit 100 bis 300 Angestellten sowie ab 30 Entlassungen in Unternehmen mit 300 und mehr Beschäftigten. Bei einer Massenentlassung sind Firmen verpflichtet, das zuständige kantonale Arbeitsamt zu informieren.
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