Ein Überfall hat Folgen für die Bancomaten am Bahnhof St.Gallen. Auch Automaten-Sprengungen sorgen für Aufregung. Farbpatronen sollen davor schützen.
Ein Überfall im fernen Martigny hat Folgen für die Raiffeisen-Bancomaten am Bahnhof St.Gallen. Wie es mit ihnen weitergeht, ist unklar. Generell sollen Farbpatronen dabei helfen, Automatensprengungen zu verhindern.Der Geldstrom ist versiegt. Bei den beiden Geldautomaten der Raiffeisenbank am Bahnhof St.Gallen können Pendlerinnen und Pendler seit einiger Zeit kein Geld mehr abheben. Dies ist jedoch nicht die Folge der zunehmenden Digitalisierung von Zahlungsprozessen.
Gleich zweimal wurde der SBB-Bahnhof im Wallis überfallen. 2022 bedrohte eine Person das Personal am Schalter. Auch am 8. November 2024 wurde das Besucherzentrum am Bahnhof Martigny überfallen. Das erbeutete Geld blieb aber nicht lange in den Taschen der Täter. Schon am Tag darauf wurden die Räuber sowie eine Komplizin und ein Komplize verhaftet. Dies berichtete die Kantonspolizei Wallis.
Überfälle mit Sprengstoff werden immer häufiger. Die dadurch verursachten Schäden sind gross. Hier abgebildet ist eine Automatensprengung in Uesslingen im Kanton Thurgau.Obwohl Überfälle auf Bancomaten insgesamt weniger werden, häuft sich die Nutzung von Sprengstoff bei den Angriffen. So auch im Kanton St.Gallen. Im November waren es deren zwei. Innerhalb einer Woche wurden Geldautomaten in Tübach und Wilen gesprengt.
Die beiden Automaten direkt am Gleis bleiben zwar auf unbestimmte Zeit geschlossen. Ganz ohne Bancomaten ist der Bahnhof St.Gallen aber nicht. Die Geldautomaten bei der Bahnhofsunterführung sind weiterhin in Betrieb.
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