«Berany, berany, duc!» – Stella Mach gewinnt Intro 2025

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«Berany, berany, duc!» – Stella Mach gewinnt Intro 2025
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Stella Mach aus Adligenswil begibt sich auf die Spuren ihrer Grossmutter und gewinnt mit dem Dokumentarfilm-Projekt «Berany, berany, duc!» («Widder, Widder, boom!») den Innerschweizer Kurzfilmwettbewerb Intro 2025.

Stella Mach aus Adligenswil begibt sich auf die Spuren ihrer Grossmutter und gewinnt mit dem Dokumentarfilm-Projekt «Berany, berany, duc! » den Innerschweizer Kurzfilmwettbewerb Intro 2025.

Stella Mach aus Adligenswil hat den Innerschweizer Kurzfilmwettbewerb 2025 der Albert Koechlin Stiftung, kurz Intro, gewonnen. Darum geht es in «Berany, berany, duc! »: Die Filmemacherin entdeckt durch unadressierte Briefe ihrer Grossmutter einen Menschen, den sie nie kennenlernte. Die Texte offenbaren ihr, dass hinter dem kämpferischen Leistungsgeist auch eine gebrochene Seele steckt.

Um eine Verbindung zu finden, die über den Tod ihrer Grossmutter hinausreicht, antwortet sie auf die lang verschollenen Briefe. Das Dokumentarfilm-Projekt «Berany, berany, duc! » überzeugte die Fachjury «durch seine starke, spannende Prämisse, einen sensiblen Zugang und einen klaren, präzis weiterentwickelten gestalterischen Ansatz», heisst es in einer Medienmitteilung.

Dies rund um die Entdeckung unadressierter Briefe, die in die ehemalige Tschechoslowakei und zu einer unerfüllten Karriere im Profitennis führen. Die Filmemacherin greife damit eine persönliche Geschichte auf – «und hebt sie dank offenem, mehrdimensionalem Blick auch auf eine universelle Ebene», heisst es weiter. Mit dem Entscheid der Fachjury unterstützt die Albert Koechlin Stiftung das entwickelte Filmprojekt mit einem Beitrag von 50'000 Franken. Stella Mach ist 1997 in Luzern geboren.

Von 2016 bis 2020 arbeitete sie als Videografin, Moderatorin und Redaktorin für das lokale Radio 3fach. Nach der Matura betrat sie das künstlerische Propädeutikum an der Zürcher Hochschule der Künste und absolvierte 2020 ihr zweites Praktikum bei der Produktionsfirma Tellfilm in Zürich. 2024 schloss sie den Bachelor of Arts in Film an der ZHdK ab.

Mit dem Innerschweizer Kurzfilmwettbewerb unterstützt die Albert Koechlin Stiftung im Rahmen ihrer Filmförderung Filmschaffende am Anfang ihrer beruflichen Tätigkeit – bei der Realisierung ihres ersten oder zweiten Films. Der Wettbewerb ist auf Kurzfilmprojekte sämtlicher Kategorien von unter 30 Minuten Länge angelegt und erfolgt in zwei Runden. Die erste Runde ist ein Ideenwettbewerb: Aus den eingereichten Exposés wählt eine Fachjury vier Projekte zur Weiterbearbeitung aus. Diese wird mit maximal 15'000 Franken pro Filmprojekt honoriert.

Aus den vier weiterentwickelten Projekten wählt die Fachjury in der zweiten Runde ein Siegerprojekt. Dessen Realisierung wird mit maximal 50'000 Franken unterstützt. Die Ausschreibung für die kommende Ausgabe startet Anfang Juli 2026 und findet zum zwölften Mal statt. Eingabeschluss für die erste Runde ist der 13.

Oktober 2026. Das Wochenende zum Innerschweizer Filmpreis 2027 ist am 6. und 7. März 2027 geplant. SIEGERPROJEKT «REWIND FORWARD»: Luzerner Filmemacher gewinnt Kurzfilmwettbewerb Justin Stoneham aus Luzern gewinnt den ersten Innerschweizer Nachwuchs-Kurzfilmwettbewerb der Albert Koechlin Stiftung.

Für seinen Dokumentarfilm «Rewind Forward» erhält der 27-Jährige Filmemacher eine Prämie in Höhe von 50'000 Franken. Der Innerschweizer Nachwuchs-Kurzfilmwettbewerb der Albert Koechlin Stiftung geht ex aequo an Mirjam Landolt aus Küssnacht am Rigi und Matteo Gariglio aus Luzern. Sie bekommen je 25'000 Franken für die Realisierung des ­zweiten Kurzfilms. Sensibel in der Herangehensweise, hohe Relevanz im Thema: Das Projekt für den Animationsfilm «Nomansland» überzeugte die Fachjury am stärksten.

Die Luzernerin Marion Nyffenegger gewinnt damit die mittlerweile achte Ausschreibung zum Innerschweizer Nachwuchs-Kurzfilmwettbewerb der Albert Koechlin Stiftung. Copyright © Luzerner Zeitung. Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von Luzerner Zeitung ist nicht gestattet.

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