Sarah, a mother of two young children, found herself in a heated dispute with a SBB control when she and her family were unable to find a seat on a crowded train from Zurich to Altstätten SG. The control threatened to kick her off the train for sitting on the stairs, which are considered a flight path.
Sarah fand mit ihren zwei Kleinkindern im überfüllten SBB -Zug von Zürich nach Altstätten SG keinen Sitzplatz und setzte sich auf die Treppe. Eine Kontrolleurin drohte ihr mit Rausschmiss, weil Treppen als Fluchtwege freigehalten werden müssen.
Sarah überlegt sich, künftig nicht mehr mit der SBB zu fahren. Am Samstagabend reiste Sarah gemeinsam mit ihren beiden Kindern im Alter von drei und fünf Jahren von Zürich nach Altstätten SG. Doch bereits beim Einsteigen war klar: Einen Sitzplatz würde die Familie kaum finden.
«Der Zug war komplett überfüllt», erzählt Sarah. Weil sie mit zwei kleinen Kindern samt Kinderwagen unterwegs gewesen sei, habe sie sich nicht einfach auf einzelne freie Plätze verteilen können. Deshalb setzte sie sich mit den Kindern auf die Treppe im Eingangsbereich des Zuges.
«Wenn jemand vorbeilaufen musste, gingen wir natürlich direkt zur Seite. »Kurz darauf erschien laut Sarah die Kontrolleurin zur Ticketkontrolle. Nachdem die Mutter ihr gültiges Ticket gezeigt hatte, wurde sie direkt aufgefordert, den Platz zu verlassen.
«Sie sagte nur: ‹Sie dürfen hier nicht sitzen – Sie müssen woanders sitzen›», so Sarah. Die Kontrolleurin begründete dies damit, dass der Bereich als Fluchtweg freigehalten werden müsse. Für Sarah war die Situation jedoch schwierig.
«Ich kann meine drei- und fünfjährigen Kinder ja nicht allein irgendwohin setzen – zudem sind sie im Kinderwagen eingeschlafen», sagt sie. Sarah hat fast 100 Franken für das Billett bezahlt, und sie entschied sich, sitzen zu bleiben. Die Kontrolleurin kontrollierte zuerst weitere Passagiere und kam später erneut zurück. Laut Sarah spitzte sich der Ton dabei deutlich zu.
«Ich habe Sie bereits verwarnt. Wenn Sie jetzt nicht sofort weggehen, schmeisse ich Sie raus. »Für die Mutter eskalierte die Situation damit unnötig. Sie entschied sich, das nicht auf sich sitzen zu lassen, und weigerte sich weiterhin.
«Dann fing die Kontrolleurin an, herumzuschreien», berichtet Sarah. Die 33-Jährige habe daraufhin verlangt, mit einer vorgesetzten Person zu sprechen. Darauf sei die Kontrolleurin jedoch nicht eingegangen. Im Abteil kam es schliesslich zu einem lautstarken Streit, und auch die anderen Passagiere wurden darauf aufmerksam.
Schliesslich wurden drei Sitzplätze frei, sodass sich die Familie hinsetzen konnte.
«Andere Passagiere hätten daraufhin nachgefragt, was passiert ist, und konnten das Verhalten der Kontrolleurin auch nicht nachvollziehen», erzählt sie. Für Sarah bleibt ein solcher Umgang unverständlich.
«Ich hatte ja ein gültiges Ticket. »Vielleicht, ich kann mich nicht daran erinnern.
«Ich überlege es mir zweimal, ob ich wieder mit der SBB fahren werde» Die Erfahrung hat sie nachhaltig beschäftigt, wie sie sagt. «So lasse ich mich nicht behandeln», sagt die 33-Jährige. Sie finde es einfach schade, dass man so miteinander umgehe.
«In Zukunft werde ich mir zweimal überlegen, ob ich nochmals mit der SBB fahren werde. »Die SBB zeigt teilweise Verständnis für den Ärger der Passagierin, weist aber gleichzeitig auf Sicherheitsaspekte hin.
«An den Auffahrtstagen sind viele Züge bekanntlich sehr gut besucht. Wir verstehen gut, dass das Reisen mit Kindern und einem Veloanhänger letztes Wochenende bei engen Platzverhältnissen keine idealen Voraussetzungen bot», teilt die SBB mit. Ebenso könne man nachvollziehen, dass eine Familie möglichst beisammensitzen will.
«Gleichzeitig möchten wir darauf hinweisen, dass der Sitzplatz auf der Treppe aus Sicherheitsgründen leider keine geeignete Lösung war. » Das Zugpersonal kann Reisende, die auf Treppen sitzen oder Türbereiche blockieren, bitten, den Platz freizugeben. Es gelte Folgendes: Die Bereiche vor den Türen und in Durchgängen sollen grundsätzlich freigehalten werden, damit Ein- und Aussteigen, Durchgang und Evakuierung jederzeit möglich sind.
«Unser Zugpersonal übernimmt hierbei eine wichtige Aufgabe und achtet darauf, dass alle Reisenden im Notfall sicher aus dem Zug gelangen können», so die SBB. Aus Sicherheits- und Betriebsgründen sei deshalb das Sitzen auf Treppen oder in Türbereichen nicht erwünscht und könne untersagt werden.
«Nur durch gegenseitige Rücksichtnahme und das Einhalten der Sicherheitsregeln können wir gewährleisten, dass Züge auch an stark frequentierten Tagen sicher und pünktlich verkehren», so die SBB. Man setze auf das Verständnis der Reisenden und das Verantwortungsbewusstsein aller Beteiligten. Nur mit dem Ostschweiz-Push von 20 Minuten bekommst du die aktuellsten News aus der Region St. Gallen, Thurgau, Appenzell-Innerrhoden, Appenzell-Ausserrhoden, Glarus, Graubünden und dem nahen Ausland blitzschnell auf dein Handy geliefert. Installiere die neuste Version der 20-Minuten-App.
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