Die Parteibasis der Grünen will mit Daniel Urech den Sitz in der Solothurner Regierung verteidigen. Urech ist nach Sibylle Jeker (SVP) die zweite Person aus dem Schwarzbubenland, die ins Regierungsratsrennen steigt. Bei den anderen Parteien herrscht nicht nur Einigkeit.
Zwei Trümpfe aus dem Schwarzbubenland: Ausgangslage für die Solothurner Regierungsratswahlen wird immer klarer
Alt Kantonsrätin Barbara Wyss Flück stellte ihn mit einer Anekdote aus dem Kantonsrat vor. Bereits am ersten Tag habe Urech den damaligen Regierungsrat Walter Straumann herausgefordert. Weiter sagte sie: «Wenn Daniel im Kantonsrat redet, wird es ruhig und ich kann euch sagen, da ist es manchmal ganz schön laut. Ihm hört man zu.»
Sein Handicap ist die Tatsache, dass Urech der Bevölkerung am Jurasüdfuss bisher wenig bekannt ist. Teilweise an der Sprachgrenze aufgewachsen, spricht er fliessend Französisch. Im Verein für Ausbildung in anthroposophischer Heilpädagogik ist Urech im Vorstand. Zudem sitzt er im Stiftungsrat zweier Kulturinstitutionen. Vor wenigen Wochen ist er zum zweiten Mal Vater geworden.
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