In Kansas hat sich Dodson International auf das Abwracken von Geschäftsreiseflugzeugen spezialisiert, inklusive gigantischem Flugzeugfriedhof.
In Kansas hat sich Dodson International auf das Abwracken von Geschäftsreiseflugzeugen spezialisiert, inklusive gigantischem Flugzeugfriedhof.Der Pinal Airpark gilt als der größte Flugzeugfriedhof weltweit. Hunderte ausrangierter Flieger stehen am Flughafen im amerikanischen Bundesstaat Arizona. Im Vergleich zu einem kleinen Ort im Bundesstaat Kansas ist er allerdings ein Winzling.
Rund eine Autostunde südwestlich von Kansas City befindet sich der größte Flugzeugfriedhof für Businessjets. Dodson International Aircraft Parts hat sich seit 1984 auf die Verwertung von Geschäftsreiseflugzeugen spezialisiert. Heute ist das Unternehmen einer der größten Zulieferer von Ersatzteilen weltweit.Heimat von Dodson International ist ein 200 Hektar großes Gelände in Rantoul, einem 169-Seelen-Dorf im Mittleren Westen der USA.
Dodson International beschäftigt rund 65 Personen, neben JR Dodson auch seine beiden Söhne. In den vergangenen 40 Jahren wurden rund 5000 Businessjets recycelt. 70 Prozent der Flugzeuge kommen aus Nordamerika, verriet der Chef kürzlich dem Portal AIN. Neben verunfallten Flugzeugen sind es auch solche, die nicht mehr flugtauglich sind, oder andere, die sich nicht mehr wirtschaftlich betreiben lassen.
Manchmal treffen die Flugzeuge bereits zerlegt in Rantoul ein, manchmal werden sie per Lastwagen angeliefert. Es besteht auch die Möglichkeit, die ausrangierten Jets einzufliegen. Direkt gegenüber von Dodson International, auf der anderen Straßenseite, befindet sich eine Graspiste, die für kleinere Flugzeuge geeignet ist. Größere hingegen landen am Flughafen von Ottawa in Kansas, wo sich der Sitz der Schwesterfirma Dodson Aviation befindet.
Besonders gefragt sind Motoren, die rund 20 Prozent des Geschäfts ausmachen. JR Dodson erklärt, dass diese separat gelagert und nach empfohlenen Wartungsplänen gepflegt werden. Ebenfalls begehrt ist alte Avionik, und ganz aktuell sind Cockpitscheiben sehr gefragt, da aufgrund der Pandemie Lieferketten gestört sind.Wenn Ersatzteile auch nach Jahren keinen Käufer finden, werden sie entsorgt. Dafür gibt es keinen festen Zeitplan.
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